Christa Bremer  

 

Entwicklung der künstlerischen Laufbahn durch Studien an der Universität
Dortmund bei Prof. Kampmann und Wuppertal.
Selbstständige Bildhauerin seit 1981.

 

1989 Bochumer Kunstbörse
1990 Schloß Herten, Galerie "t´Kapelleke", Antwerpen, Belgien
1992 Galerie Böhm, Köln
1993 Gestaltung Kulturpreis"EUROPA 1993", Kultur Forum Europa, Nörvenich
1994 Volksbank Dortmund
95-98 "art multiple" Düsseldorf
97/98 Skulptur im öffentlichen Raum"Spaziergang"
1998 Skulptur im öffentlichen Raum
         Mahnmal für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft" Stadt Langenfeld, Rheinland
2000 ART-Galerie Fürnsal, Freudenstadt
2001 Galerie van Remmen, Solingen
2002 K & K Galerie, Freudenstadt
2003 Galerie Klose "IMPULSE" Kunstmesse Osnabrück
2004 Galerie Kreutziger, Worpswede

 

Auszeichnungen


1999 Preis de Nancy, XIV. Salon International de Peinture et Sculpture de Vittel, Frankreich
1999 Preis der Stadt Vittel, XVII. Salon International de Peinture et Sculpture de Vittel, Frankreich

 

Philosophie

Der Mensch im Mittelpunkt ist der Ansatz bei allen meinen geschaffenen Werken.
Ich möchte über meine Arbeiten mit dem Betrachter in Kommunikation treten.
Ferner ist mein Wunsch und Ziel dem Interessierten den eigenen Zugang in die Aussage der Skulptur zu ermöglichen.

Mein künstlerisches Ziel ist es dieses Etwas, was allein die Kunst zu bewirken imstande ist,
diese ganz eigene Erkenntnisform von Realität zum Ausdruck zu bringen.

Und überhaupt, ein Zitat von Henry Moore:
"Ich halte es für einen Fehler, wenn Maler und Bildhauer sich in Wort und Schrift über ihre Werke äußern, das macht Spannungen frei, die eigentlich das Werk nötig hat."