Max Uhlig  

1937            geboren in Dresden.
1951-54      Lehre als grafischer Zeichner
1954-55      Schriftzeichner an der Technischen Universität Dresden
1955-60      Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden
1961-63      Meisterschüler von Hans Theo Richter an der Deutschen Akademie der Künste , Berlin.
1964-95      freischaffend tätig
1966-79      Nebentätigkeit als Handdrucker für Lithografie und Radierung, um den Lebensunterhalt zu sichern
1973-84      Arbeitsreisen und Aufenthalte in Mecklenburg
1979            Preis bei der Sixth British International Printbienale Bradford
1982-98      Arbeitsaufenthalt in Deutschland in den Sommermonaten
1987           Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künstle Berlin
1989           kurze  Zeit Gastdozent an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
1991           2. Preis der 21. Bienale Inter national de Sao Paulo
seit 1991    jeweils im Herbst und Frühjahr Arbeitsaufenthalte in Südfrankreich (Faucon)
1992           Goldmedallie „Honorary Price“ bei der 10.Norsk International Print Trinneal Frederiksstad
1995-02      Professur an der Hochschule für Bildende Künste Dresden; Leitung einer Fachklasse
1995/96      Berufung zum Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste
1996           
6. Januar Vernichtung großer Teile der Werke durch einen übergreifenden Atelierbrand im Künstlerhaus Dresden Loschwitz
1998            Verdienstorden des Freistaates Sachsen;
                     H.-Theo-Richter-Preis der Sächsischen Akademie der Künste
2003            Kunstpreis Dresden
2005            Großer Künstlerpreis von NRW
                     lebt und arbeitet in Dresden und Frankreich
2006            Arbeitsaufenthalt, so wie Ausstellungen in Museen und Galerien in China
2007            wird erstmals auf der Kunstmesse KIAF in Seoul (Südkorea) gezeigt
2008            Ausstellung von Zeichnungen in New York zusammen mit Gerhard Richter, Baselitz, Immendorff u.a
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Seine Arbeiten werden in vielen Museen und Galerien gezeigt.

Arbeiten im öffentlichen Besitz (eine Auswahl):
Basel Kunstmuseum, Berlin Nationalmuseum, Hamburg Kunsthalle,
London The British Museum, Metropolitan Museum in New York,
München Städtische Galerie im Lenbachhaus, Stuttgart Staatsgalerie,
Wien Albertina, Bonn Deutscher Bundestag, Bremen Kunsthalle.